Die heilige Birma ist eine Halblanghaar-Rassenkatze mit einer Maskenzeichnung und vier weißen Pfoten, den sogenannten Handschuhen. Sie besitzen ein helles, weiches Fell und dunklere Abzeichen im Gesicht, an den Ohren, den Beinen und am Schwanz. Diese Abzeichen sind je nach Typ stark oder weniger stark ausgeprägt und entwickeln sich erst im Laufe der Zeit.  Bei der Geburt sind nämlich alle Birmakatzen weiß; vollständig ausgefärbt sind Birmas mit dem dritten Lebensjahr. Das Spezielle am Aussehen der Birmas sind ihre tiefblauen Augen. Eine ausgewachsene Birmakatze wiegt ab drei Kilogramm, ein Kater viereinhalb bis sechs Kilogramm, manche sogar etwas mehr.

 

Das Besondere der Birmakatzen ist jedoch ihr Charakter: Sie sind sehr kinderlieb, anhänglich und menschenbezogen und gelten wegen ihres sanften und mäßig aktiven Wesens als ideale Wohnungskatze. Oft entwickeln sie zu einem Menschen, den sie sich aussuchen, ein besonders inniges Verhältnis. Allerdings leben Birmchen nicht gerne allein. Deshalb sollten sie auch stets einen Spielkameraden haben (nicht zwingend eine weitere Birmakatze).